Luft-Luft Wärmepumpen

Eine Luft-Luft-Wärmepumpe ist eine Art von Wärmepumpe, die die Wärmeenergie aus der Außenluft nutzt, um Innenräume zu heizen oder zu kühlen. Es besteht aus einer Außeneinheit, die Wärmeenergie aus der Außenluft absorbiert, und einer Inneneinheit, die die gesammelte Wärmeenergie in den Innenraum abgibt.

Sortierung:

Energiesparend und kostengünstig:

Luft-Luft-Klimaanlagen arbeiten besonders energiesparend und kosten nur wenig Geld. Wenn sie mit Strom aus regenerativen Energien betrieben werden, zum Beispiel in Kombination mit einer Photovoltaikanlage, und ein umweltfreundliches Kühlmittel verwenden, wird der ökologische Fußabdruck fast auf Null reduziert.   

Können Klimaanlagen auch bei sehr kalten Temperaturen arbeiten?
Manche Klimaanlagen können im Heizmodus selbst bei extrem niedrigen Temperaturen arbeiten – also fast jeden Tag im Jahr. Moderne Klimaanlagen haben einen Einsatzbereich zwischen -15 °C und +43 °C, manche Modelle sind sogar von -35 °C bis +46 °C einsetzbar.

In den meisten Klimazonen Deutschlands fallen diese Temperaturen nur für sehr wenige Stunden an sehr kalten Wintertagen. In der Regel ist das kein Problem, da ein gut isoliertes Haus in dieser kurzen Zeit nicht auskühlt. Bei richtiger Auslegung des Systems wird die gewünschte Raumtemperatur in jedem Fall erreicht.   
Wenn es in Ihrer Region regelmäßig kälter ist, kann auch eine Kombination mit einer herkömmlichen Brennstoffheizung möglich sein.

Wir geben Ihnen Informationen darüber, welche Auslegung für Sie in Frage kommt.